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  • WORKSHOPS

    28./29.01. 2017 Landau

    12.02. 2017  Yoga Sky Berlin

    10./11./12.03. 2017 Bern und Basel

     

     

     

     


    Yoga

    Immer mehr Menschen entdecken Yoga als eine ganzheitliche Bereicherung in ihrem Leben. Der Begriff Yoga kommt aus dem Sanskrit: yui bedeutet anjochen und verbinden. Yoga ist eine Praxis, um im jeweiligen Moment anzukommen. Es wird uns möglich uns mit der Stille, der Weite und der Offenheit unseres Geistes vertraut zu machen. Es geht nicht darum besser zu werden, sondern um all die selbstauferlegten Grenzen und Hindernisse aufzulösen, welche einen wirklichen und authentischen Kontakt mit uns und der Welt verhindern. Wir lernen uns mit uns selbst anzufreunden. Wir kommen im Moment, in der Gegenwart an, mit allem was dazugehören mag: Schmerz, Freude, Wut, Lust, Trauer etc. Hierbei versuchen wir uns nicht daran festzuhalten bzw. uns nicht davon abzuneigen. Wir beobachten wie die Gedanken kommen und gehen, genauso wie der Atem kommt und geht. Darüberhinaus nehmen wir wahr, wie wir mit allem und jedem verbunden sind und wie wir mit all unseren Handlungen die Gegenwart gestalten. Das ist nur möglich, wenn wir uns auch öffnen und uns dem Unbekannten hingeben. Wir lernen, uns mit den Dingen wie sie sind zu entspannen, loszulassen und kommen auf diesem Wege zu mehr Balance und Zufriedenheit - Zufriedenheit mit den Dingen und Situationen wie sie nun einmal sind.

    OM Vinyasa Yoga

    OM yoga ist Vinyasa-Yoga.Hierbei werden fliessende Asanas mit dem Fokus auf eine präzise Ausrichtung und der entspannten Wachheit der buddhistischen Achtsamkeitsmeditation verbunden. Dies führt zu einem besseren Verständnis von uns selbst sowie zu einer persönlicheren Verbindung zur Welt. Durch diese Praxis entwickeln wir Stabilität, Klarheit und Neugierde. Meine Stunden beinhalten sich entwickelnde Serien von fließenden Asanas (Körperhaltungen), welche die Atmung mit der Bewegung synchronisieren. Diese dynamische Form des Hatha Yoga legt Wert auf Kraft, Flexibilität, Ausrichtung des Körpers, Achtsamkeit sowie auf eine kreative Gestaltung des Bewegungsflusses. Die dynamische Stunde wird in einer entspannten und wachsamen Atmosphäre ausgeführt, wobei der Atem als konstanter Punkt der Achtsamkeit benutzt wird, um im jeweiligen Moment zu verweilen oder zu ihm zurückzukehren. Alle Yogaklassen werden durch die Wärme und Wachheit des Buddhismus inspiriert. Die entspannte Wachheit der buddhistischen Meditation (Shamatha/Vipashyana) sowie die kontemplative Meditation integrieren sich fliessend in die Yogaklassen. Bestandteil einer jeden Stunde sind Pranayamas (Atemübungen), Asanas (Körperhaltungen), eine Entspannungsübung am Ende der Stunde sowie kurze Meditationen. Besonders in Einzelstunden kann auf unterschiedliche Bedürfnisse des Schülers individuell eingegangen werden.

    Yin Yoga

    In Yin Yoga adressieren wir in erster Linie Knochen, Gelenke, Bindegewebe sowie Energiebahnen, auch Meridiane oder Nadis genannt, die unseren Energiekörper auszeichnen. Yin-Yoga lässt sich mit Akupunktur ohne Nadeln vergleichen. Die Übungen sprechen dabei die jeweiligen Meridiane respektive Nadis an und nähren sie. Sie lösen Blockaden und Stress auf, und ermöglichen so den ungehinderten Fluss von Prana (Lebensenergie) durch unseren Körper. Da man drei bis sechs Minuten in den Stellungen verweilt, dient Yin-Yoga als eine perfekte Trainingsart, die Prinzipien der Achtsamkeit und des Mitgefühls zu lernen.

    Meditation

    Achtsamkeit und Gewahrsein sind Qualitäten, die uns Menschen angeboren sind, sie umhüllen bereits unser Leben. Bei der Praxis der Meditation handelt es sich um eine Praxis des Lebendigseins, in der wir die uns innewohnenden Qualitäten von Offenheit, Klarheit und Wärme, also unsere Menschlichkeit, entdecken. Meditation ist nichts Heiliges, Besonderes oder Spirituelles. Die Praxis der Meditation ist eine ganz normale Angelegenheit, in der wir fortwährend entdecken, wer wir sind und dadurch unsere geistige Gesundheit zum Ausdruck bringen. In unserem Alltag zieht uns Abgelenktheit und Geschwindigkeit ständig von dieser Gesundheit oder auch natürlichen Wachheit ab. Es fällt uns schwer, einfach in unserem eigentlichen Sein zu verweilen. In der Meditation kehren wir immer wieder in den jeweiligen Moment zurück, dadurch trainieren und stärken wir unseren Geist. Wenn wir unseren Sitz beibehalten, lernen wir mit uns selbst umzugehen. Dies ist ein Akt bedingungsloser Freundlichkeit uns selbst gegenüber. Es entsteht ein Gefühl von Wertschätzung, Würde und Humor, sodass wir auch im Alltag mit mehr Leichtigkeit mit den Dingen umgehen können.