• Winter Yoga Retreat IM YOGA SKY BERLIN 29.-31.12.2026
  • ÜBER DETLEV


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  • SPECIALS

    Samstagsmeditation im Studio sowie Online mit Detlev
    jeden Samstag von 11:45 bis 12:15 Uhr

    Einfach vorbeikommen oder via Yoga Sky Berlin für die Online-Teilnahme anmelden

     

    Was ist Yoga?

    Der Begriff Yoga kommt aus dem Sanskrit: yuj bedeutet anjochen und verbinden. Yoga läd uns ein, im gegenwärtigen Moment anzukommen und uns mit der Stille, Weite und Offenheit unseres Geistes vertraut zu machen. Dabei geht es nicht darum, etwas zu leisten oder besser werden zu müssen. Vielmehr dürfen wir lernen, selbstauferlegte Grenzen loszulassen und einen offenen, ehrlichen Kontakt mit uns selbst und der Welt zu finden. Wir üben, uns selbst freundlich zu begegnen, Verbundenheit zu erfahren und uns für das Unbekannte zu öffnen. So können wir lernen, die Dinge mehr und mehr so anzunehmen, wie sie sind – und dabei Ruhe und Zufriedenheit finden.

    Was ist Vinyasa Yoga?

    Auch der Begriff Vinyasa kommt aus dem Sanskrit und bedeutet: etwas auf eine bestimmte Art und Weise zu platzieren. Wie platziere ich beispielsweise meine Hände und Füße oder wie platziere ich meine Aufmerksamkeit. Vinyasa Yoga verstehe ich als eine Praxis der Wahrnehmung und Erforschung – nicht als das Streben nach einer perfekten Form. Meine Stunden verbinden Yoga, somatische Bewegung, Meditation und funktionelle Bewegungsprinzipien zu einer klar aufgebauten, erfahrungsorientierten Praxis. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Kraft, Beweglichkeit, Stabilität und einem achtsamen Umgang mit dem eigenen Körper.

    Was ist Yin Yoga?

    Im Yin Yoga adressieren wir neben den Muskeln in erster Linie Knochen, Gelenke, Bindegewebe sowie Energiebahnen, auch Meridiane oder Nadis genannt, die unseren Energiekörper auszeichnen. Dabei üben wir sanften angemessenen Druck auf unser Bindegewebe aus, dieser Druck hat eine aufbauende und stärkende Wirkung, die Knochenstrucktur stabilisiert sich. Yin-Yoga lässt sich mit Akupunktur ohne Nadeln vergleichen. Die Übungen sprechen dabei die jeweiligen Meridiane respektive Nadis an und nähren sie. Sie lösen Blockaden und Stress auf, und ermöglichen so den ungehinderten Fluss von Prana (Lebensenergie) durch unseren Körper. Da man drei bis fünf Minuten in den Stellungen verweilt, dient Yin-Yoga als eine perfekte Trainingsart, die Prinzipien der Achtsamkeit und des Mitgefühls zu lernen.

    Was ist Meditation?

    Achtsamkeit und Gewahrsein sind Qualitäten, die uns Menschen angeboren sind, sie umhüllen bereits unser Leben. Bei der Praxis der Meditation handelt es sich um eine Praxis des Lebendigseins, in der wir die uns innewohnenden Qualitäten von Offenheit, Klarheit und Wärme, also unsere Menschlichkeit, entdecken. Die Praxis der Meditation ist eine ganz normale Angelegenheit, in der wir fortwährend entdecken, wer wir sind und dadurch unsere geistige Gesundheit zum Ausdruck bringen. In unserem Alltag zieht uns Abgelenktheit und Geschwindigkeit ständig von dieser Gesundheit oder auch natürlichen Wachheit ab. Es fällt uns schwer, einfach in unserem eigentlichen Sein zu verweilen. In der Meditation kehren wir immer wieder in den jeweiligen Moment zurück, dadurch trainieren und stärken wir unseren Geist. Wenn wir unseren Sitz beibehalten, lernen wir mit uns selbst umzugehen. Dies ist ein Akt bedingungsloser Freundlichkeit uns selbst gegenüber. Es entsteht ein Gefühl von Wertschätzung, Würde und Humor, sodass wir auch im Alltag mit mehr Leichtigkeit mit den Dingen umgehen können.